| Wer seinen Altbau optimieren möchte,
sollte sich fachkundig beraten lassen und
die vier folgenden Schritte berücksichtigen.
- Gesamtanalyse des Hauses, um energetische
Schwachstellen zu ermitteln.
- Die Maßnahmen genau festlegen
und die Kosten berechnen.
- Die Fälligkeit von Bausparverträgen und
staatliche Zuschüsse berücksichtigen.
- Durchführungsplan von Baumaßnahmen,
z.B. für die Dämmung, mit Instandsetzungsmaßnahmen
koppeln,
Zeitplan entwickeln.
Nicht jeder Altbau ist prinzipiell ein Energiefresser.
Einerseits kann die ermittelte Energiekennzahl,
die den Heizölverbrauch in Litern pro m² Wohnfläche
anzeigt,
uns den Hinweis auf eine Sanierungsbedürftigkeit geben,
andererseits können auch einzelne Bauschäden
zur Instandsetzung führen.
Altbauten aus den 20er Jahren mit dicken,
trockenen Wänden aus Ziegelsteinen,
mit exakt schließenden Kastenfenstern
und mit gut orientiertem Grundrissen erweisen
sich bei einer Energieanalyse oftmals
als Energiesparer, wenn eine neue Heizung
eingebaut wurde.
Die erste Energiesparkampagne in den
70er Jahren vergewaltigte gut funktionierende
Altbauten durch den Einau von „Billigfenstern“
und 100.000-fache Schimmelpilzbildung
an den Wänden.
Ein Altbau ist eine funktionierende Einheit,
bei der man nicht einfach ein Teil ohne Rücksicht
auf die anderen Bestandteile austauschen kann.
Wir unterstützen Bauherren bei der individuellen
Planung und Renovierung ihres Bauvorhabens
nach baubiologischen Kriterien.
Rufen Sie uns an (04165 - 222 326)
und vereinbaren einen Termin,
wir beraten Sie gern. |